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Torrausch Ligue 1
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Technische Probleme leider scheint es ein paar technische Probleme zu geben, die unter anderem das Forum, aber auch andere Bereiche von Torrausch betreffen. Ich habe selber keine Ahnung, was da los ist. Unter anderem aber kann ich deswegen nicht auswerten, und da ich ab morgen früh für eine Woche unterwegs bin, muss ich deshalb wohl oder übel den zweiten ZAT verschieben, und zwar auf nächsten Montag (24. 10.). Wer seinen Tipp noch ändern will oder einen Zeitungsartikel schreiben will: Beides wird natürlich dann noch gewertet.
Und speziell an Hans Meier: Versuch gar nicht erst nach England zu kommen, ich sehe alles ;-)
Gruß Groffelmoff
II. ZAT: 16.10.11 um 20:00 Uhr Coupe de France 31.10.11
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Es geht wieder los Liebe Trainer der Ligue 1,
leider gab es einiges Chaos, Durcheinander und sonstige Probleme. Man kann auch sagen: Torrausch-Frankreich lag für vier Monate brach. Ich werde mich auch demnächst im Forum noch ein bisschen länger dazu äußern, wie das passieren konnte, aber jetzt will ich erstmal verkünden, dass es endlich weiter geht: Am 14. Juni (Dienstag wegen des Feiertages davor) um 20 Uhr.
Ich hoffe, dass die meisten von Euch trotz der langen Pause immer noch dabei sind, und ich kann Euch versprechen, dass diese Saison nicht so chaotisch wird wie die letzten. Einfach, weil ich mich jetzt nur noch um eine Liga kümmern muss.
Also dann, viel Spaß in der neuen Saison! |
Altägypter verbirgt Mond und holt 9 PunkteGötterdämmerung? Vorboten eines ägyptischen Gottes? Mit einem Mal war der Mond weg, nur eine dunkelrote dunkle Scheibe am Himmel verriet noch wo er war. Experten vermuten, dass es mit einem Neuzugang in der Ligue 1 zusammenhängen könnte. Vorgewarnt hätte man sein können, hatte doch das schwedische Innenministerium an die Freunde in Paris noch eine Warnung geschickt. Aber offensichtlich war man dort zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt (welchen wollen wir hier lieber nicht veröffentlichen), und so konnte sich Tutenchamon ganz unaufällig in die Ligue 1 einschleichen, und dann allen erstmal zeigen, wie man im alten Ägypten Fußball spielt: Indem man den Spieler androht, dass sie mit ihrem Trainer begraben werden, sollten sie nicht gewinnen. Geholfen hat es ganz offensichtlich: Zuerst wurde der dreimalige Meister von den Überseegebieten im Mittelmeer deutlich bezwungen, dann mussten auch noch Lorient und Valenciennes als Punktelieferanten herhalten. Und um das ganze zu toppen, ließ der einstige Herrscher vom Nil seine Priester dann auch noch den Mond verdunkeln.
Und hätte damit den gerade erst erwachten demis21 fast direkt wieder in den Schlaf geschickt. Aufgrund der ungewohnt dunklen Nacht glaubten die Spieler von Rennais sich wieder zurück in der warmen Höhle, in der sie die letzten sechs Monate verbracht hatten, und schliefen wieder ein. Nutznießer war tojini, der die Müdigkeit seiner Gegner erkannte, mit den Spielern einen Wein trinken ging, während die Spielerfrauen auf den Rasen geschickt wurden. Der Schwung aus dem Rebensaft wurde sodann ins nächste Spiel mitgenommen, so dass Strasbourg mit sechs Punkten in die Saison startete. Doch auch demis21 schaffte es letztlich, seine Spieler mit Stroboskoplicht, kalte Duschen und Blaskappellenmusik so weit wach zu kriegen, dass sie sich wieder aufs Fußballspielen konzentrierten, und somit auch noch zwei Siege zu holen.
Gut erging es auch dem AS Monaco, der mit Sven-Kristjan keinen unbekannten als neuen Trainer verpflichtete. Zum Einstand musste er sich zwar mit einem 2:2 in Le Mans zufrieden geben, doch dann verstanden die Spieler seine Taktik und holten zwei Siege aus den restlichen Spielen. Und auch der amtierende Meister ließ sich durch die Mondspiele altägyptischer Priester nicht verwirren und startete ohne Niederlage in die neue Saison.
Und schließlich lässt sich noch verkünden, dass es alle Spieler rechtzeitig aus dem Winterschlaf auf den Platz geschafft haben
Nachtrag: Es gibt auch noch drei neue Trainer zu begrüßen: Patrick Schinkowitz übernimmt die Teamleitung bei OSC Lille, Grieche97 geht zum FC Lorient, und AC Arles-Avignon konnte sich essener_jung schnappen. |
Invasion mit Rotwein abgewehrtDie latente Angst ist immer da: Dass die Invasoren über den Kanal kommen, die gute französische Küche durch unidentifizierbares Gepansche aus Bohnen und Speck ersetzen, den Wein gegen warmes Bier austauschen, und die schönste Sprache der Welt verunstalten. Doch während man sich auf diese Invasion gut vorbereitet hat, schleichen sich plötzlich die Wikinger heran, und drohen mit demselben Ungemach. Für diese Woche konnte der Angriff aber erst einmal abgewehrt werden. In gemeinsamer Anstrengung schafften die Alteingesessenen Trainer es, tonnenweise besten französischen Rotwein nach Nice zu transportieren, um den frostigen Ägypter außer Gefecht zu setzen. Voll des ihm anscheinend lange Jahre vorenthaltenen Getränkes konnte Tutenchamon es zwar schaffen, die Spieler im eigenen Stadion zu dirigieren. Aber die beschwerlichen Auswärtsreisen musste er weglassen, so dass es nur zu drei Punkten reichte. Für den anderen Trainer aus dem hohen Norden reichte es jedoch nicht ganz, denn Sven-Kristjans Wikinger scheint es einerlei zu sein, ob der Alkohol aus einem mit Bier gefüllten Krug oder doch einem stilvollen Glas mit edlem Rotwein kommt - Hauptsache, man ist 90 Minuten blau, um seinen einschüchternden Gesänge auch stilecht rüberzubringen. So stilecht, dass Birneweich auch die Knie weich wurden (das Wortspiel musste einfach mal sein), und Auxerre im eigenen Stadion mit 1:4 gegen Monaco unterging.
Auch die Titelträger wollten sich am Aufbäumen der Alteingesessenen beteiligen. Pokalsieger Tojini, der Journalisten hinter vorgehaltener Hand erklärte, dass die Chancenverwertung seiner Mannschaft grauenhaft sei, änderte seine Taktik auf Angriff ohne Verteidigung, und gewann alle drei Spiele. Lediglich Nantes erkannte wenige Minuten vor Schluß, dass, nur weil Strasbourgs Trainer seinen Spielern das Verteidigen verboten hatte, man sich als Gegner ja noch lange nicht daran halten muss - es reichte jedoch nur noch für ein Tor, und so konnte Tojini neun Punkte einfahren. Und auch der amtierende Meister entschied sich, den Titel von der Spitze der Tabelle her zu verteidigen, und gewann souverän seine Heimspiele. Nur in Nice fiel Hans Meier auf das Angebot Tutenchamons herein, doch vor dem Spiel noch ein Gläschen Wein zu trinken, und so ging Montbéliard sang- und klanglos unter. Das heißt, eigentlich eher voller Gesang, und zwar vom Trainer - nur leider konnten die Spieler damit nichts anfangen.
Und somit gelang es zuerst einmal, die Wikinger ein bisschen in Schach zu halten, Dank des guten alten Rotweins. Gut mitgetrunken haben auch Patrick Schinkowitz, essner_jung und Walde_Hugo. Und whrend letzterer es noch in letzter Sekunde schaffte, zum Spielfeld zu torkeln, waren Schinkowitz und essener_jung nicht gesehen an diesem ZAT. Vom Wein angezogen scheint sich auch Winston zu fühlen, der/die in Brestois das Ruder übernimmt.
Achja: Der Pokal ist jetzt auch ausgelost. Wer in der ersten Runde dran ist, soll bitte nicht vergessen, rechtzeitig zu setzen. Als Strafe für's Nichterschienen muss man nämlich im nächsten Jahr durch die Qualifikation und wird außerdem öffentlich gebrandmarkt: Hallo Birneweich! |
Wenn drei sich streiten....Schmach, Neustart, vorsintflutliche Trainingsmethoden und einiges mehr wird derzeit von einigen Trainer lauthals gefordert. Doch während die einen sich streiten, zieht ein anderer einfach still und leise dran vorbei. Gerüchten zufolge soll Tutenchamon bereits Steinblöcke in Ägypten bestellt haben, die seine Spieler bei Erfolgslosigkeit eigenhändig zu einer neuen Pyramide an der Côte d'Azur auftürmen dürfen. Nahrung erhieltn die Gerüchte, als der Ägypter diese Woche in der Halbzeit gegen Strasbourg - beim Stand von 0:2 - gesehen wurde, wie er mit einigen schwarz gekleideten und mit Lederpeitschen ausgerüsteten Männern sprach. Auch nicht gerade unauffällig war, dass sich die Spieler von Ncie in der zweiten Halbzeit plötzlich die Lunge aus dem Leib rannten, so dass am Ende drei ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Zumindest gelang es ihnen aber damit einen Sieg einzufahren. Und auch im zweiten Heimspiel waren die Männer mit den Peitschen zu sehen, und spontan gewann Nice mit 4:0. Doch ob das die Spieler vor drakonischen Strafen bewahren wird? Schließich reichten die zwei Siege gerade einmal, um den vierten Platz zu halten.
Etwas ganz anderes als Strafen forderte hingegen der Trainer der leicht abtrünnigen Mittelmeerinsel: Einfach mal einen Neustart. Schließlich könne es ja nicht sein, dass man nach sechs Spielen nur einen Sieg auf dem Konto zu stehen habe. Leider schien er mit seiner Forderung jedoch vor allem seine Spieler erreicht zu haben, die im Angesicht des baldigen Neustarts erstmal alle Fünfe gerade sein ließen, sich zu Montbéliards Zombieklonen ins Mittelmeer legten, und spontan von ihren Gegnern auseinander genommen wurden. Entsprechend befindet sich Ajaccio jetzt am Ende der Tabelle, so dass sich der Ligaverband gezwungen sieht, die Korsen darauf hinzuweisen, dass ein Neustart unter gar keinen Umständen möglich ist, und das entsprechende Bestechungsgeld bitte auf dem üblichen Weg eingesendet werden soll.
Doch während andere Trainer so ihre Liebe Müh und Not haben, aus dem Winterschlaf zu erwachen, scheint ein anderer putzmunter zu sein. demis21 nutze es aus, dass seine Kollegen sich mehr um die Dinge abseits des Spielfeldes kümmerten, und stach eiskalt zu. Naja, fast. Gegen Le Mans gelang das nicht so wirklich, denn hier trainiert sich die Mannschaft noch selbst. Aber auswärts gelang es dann, dem Gegner immer noch ein Tor mehr zu schenken, und sich so klammheimlich an Strasbourg vorbei auf den ersten Platz zu schieben.
Nächste Woche gibt es dann übrigens für alle Vereine eine kleine Chance zum Neuanfang, denn dann beginnt der Pokal mit der Qualifikationsrunde.
Bekannt zu geben ist noch, dass die Trainer von Arles Avignon und Lille für ewig aus der Ligue 1 verbannt sind und die Nennung ihrer Namen mit dem Absieg bestraft wird. Außerdem verlässt uns Mokkrak, der bisher Trainer von Olympique Marseille war.
Nachtrag: Als neuen Trainer bei AS Saint-Étienne freue ich mich Cord Reck begrüßen zu dürfen. |
Endspurt um die HerbstmeisterschaftDer Endspurt um die Herbstmeisterschaft hat begonnen. Lorient, Nice und Stade Rennais liefern sich ein Kopf-an-Kopf- Rennen mit leichten Vorteilen für Nice. Das Nachsehen werden hingegen die alteingesessenen Trainer haben, Hans Meier hat als einziger noch theoretische Chancen. Zugegebenermaßen: Ganz ohne Chancen sind die Alteingesessenen nicht - denn immerhin ist demis21 einer der erfolgreichsten Trainer der Ligue 1. Allerdings verbrachte er die letzten Jahre im Ausland, und was er dort gelernt hat, scheint ihm jetzt zu helfen. Kaum zurück in der Ligue 1, hat er Stade Rennais gleich wieder dorthin gebracht, wo es nach Meinung der Fans gehört. An die Spitze. Und auch wenn es diese Woche nicht ganz perfekt lief - erwähnt sei hier eine 1:0-Führung in der 85. Minute im Heimspiel gegen Lille, die sich durch Unachtsamkeit der sich geistig schon in die Kabine verabschiedenden Trainer noch irgendwie zu einem 1:2 wurde -, so sind die Chancen doch nicht schlecht: Mit solider Konditionsarbeit hält er die Mannschaft fit, so dass sie, wenn sie wie erwähnt nicht geistig abwesend ist, einen Gegner einfach durch Laufarbeit in den Boden spielen kann. Hans Meier musste dieses erst gestern erfahren, als seine Mannschaft zur Pause mit 2:0 führte, in der 55. Minute dann auch noch Rennais Torwart nach einer Notbremse vom Platz musste, und am Ende gewann demis21s Mannschaft doch noch mit 4:3.
Die anderen Spieler an der Spitze sind aber wie erwähnt neu in der Ligue 1. Einer davon ist bekannt für seine recht unorthodoxen Trainigsmethoden und seinen etwas anderen Lebensstil, der ihm allerdings zu hoher Beliebtheit in der Presse verhalf. Und so stehen in Nice schon die Champagnergläser bereit, sollte es nächste Woche mit der Herbstmeisterschaft klappen. Das Fundament ist gelegt, Nice ist an der Spitze, der Pharao kann sich endlich am Platz an der Sonne ein bisschen Bräune für seinen bleichen Leinen holen. Der andere ist mit demis21 aus dem Südosten Europas gekommen, womöglich um die Finanzkrise in Lorient zu überwintern. Und dabei ein paar Titel zu holen. Mit eindrucksvollem Kurzpassspiel begeistert der etwas pressescheue Grieche97 die Zuschauer in Lorient, und konnte diese Woche damit drei Siege einfahren.
Ein Trainer wird sicherlich nicht die Herbstmeisterschaft holen, aber für den eigentlichen Titel sollte man auf ihn aufpassen. Scheint doch für Walde_Hugo alles nach Plan zu laufen: Die Saisonnummer stimmt, der Start wurde wie geplant verkorkst, und die Aufholjagd hat begonnen. 3:2, 2:1, 3:2, 3:2. Knappe, aber verdiente Siege, die die Korsen diese Woche geholt haben. Dazu noch eine Ausdauer, die sich nur durch die Morgenrunden erklären lassen, lässt der Trainer seine Spieler doch zu Beginn jeder Einheit einmal um die Insel laufen.
So, und jetzt noch ein paar Informationen: Nächste Woche ist das Pokalachtelfinale, wer nicht setzt, darf sich Ajaccio bei seinen Morgenrunden anschließen! Außerdem können wir uA als neuen Trainer bei Dijon begrüßen, dafür droht Tolga nächste Woche der Rauswurf. |
Der Herbstmeister des SommersEs mag vielleicht etwas warm sein im Moment (wenn man sich denn am richtigen Orte befindet), aber dennoch wurde dieser Woche die französische Herbstmeisterschaft ausgespielt. Und die Teilnahme am Viertelfinale des Coup de France. Welcher Titel der wichtigere ist, konnte aber noch nicht geklärt werden. Letzte Woche gab es drei heiße Anwärter auf den wichtigsten Titel des Herbstes, und alle drei schafften es, eben dort zu bleiben. Also, unter den ersten drei. Die Positionen haben sie aber teilweise getauscht. Am besten startete Tute(nchamun) in diese Woche. Nach den anstrengenden vier Spielen der letzen Woche hatte er ein Schonprogramm für seine Spieler ausgesucht: Neben leichter Kost schickte er seinem gegnerischen Trainer von Nancy Lorraine ein Oneway-Ticket nach Kairo, dass dieser auch so gleich nutzte. Mühelos gewann Nice das Spiel, und Nancys Trainer suchte anschließend Asyl in Ägypten und ward nie wieder gesehen. Grieche97 aus Lorient hatte ein ähnlich leichtes Spiel gegen uA, der ebenfalls nciht zum Spiel erschien. Und auch demis21 konnte sich eines leichten Sieges gegen Stade Brestois erfreuen. KoRnfr34k und lauterntom erwiesen sich hingegen als härtere Gegner, und obwohl demis21 alles versuchte und seine Mannschaft deutliche Feldüberlegenheit zeigte, musste er sich doch in beiden Spielen nach Kontern geschlagen geben. Und somit rutschte Stade Rennais auf den dritten Platz, während sich Tute die Herbstmeisterschaft sicherte.
Der zweite (un)wichtige Titel wurde im Pokal vergeben, und zwar gleich achtmal: "Viertelfinalteilnehmer". Im Pokal zeigte sich mal wieder, dass in KO-Runden sehr viel mehr Tore geschossen werden (zumindest solange die Spieler noch nicht KO sind). Nur auf Korsika schien man traditionell den Pokal verschlafen zu haben, wahrscheinlich aus Protest, da man ja auf Korsika nicht um einen französischen Titel kämpfen könne. Erwischt hat es im Pokal außerdem den letztjährigen Finalisten Saint Étienne. Cord Reck versuchte es mit einer traditionellen B-Elf, um Kräfte für's Viertelfinale zu sparen, doch verschätzte er sich dabei und ging sang- und klanglos gegen demis21 unter. Der Titelverteidiger aus Strasbourg ist hingegen noch dabei: Nachdem Tojini beinahe das Hinspiel in Marseille gewonnen hätte, setze sich seine Mannschaft im Rückspiel deutlich mit 5:2 durch und trifft nun in der nächsten Runde auf Paris, die sich gegen Lorient behauptet hatten: Nach einem überaus sehenswerten 4:4 im Hinspiel (in der regulären Spielzeit und nicht im Elfmeterschießen, wohlgemerkt), setzte sich KoRnfr34k knapp mit 2:1 im Rückspiel durch.
Bekannt zu geben ist noch, dass Nancy Lorraine seinen Trainer entlassen hat, und der FC Nantes mit Doppelherz einen neuen gefunden hat. |
SaisonstartOk, eigentlich hätte der Artikel hier schon letzte Woche stehen sollen. Aber eigentlich sollte die Saison ja auch schon vor drei Wochen starten. Ob man die Schuld jetzt auf einen Anschlag separationistischer Korsen, einen Fluch rachsüchtiger Pharaonen, oder aber auf autobahnlockierende Mannschatsbusse der Absteiger schieben will, hat man sich beim Verband allerdings noch nicht entschieden. Denn die Wahrheit wäre einfach zu langweilig (Faulheit war es aber nicht ;-) ) Wie auch immer, jetzt geht es los. Beziehungsweise morgen, zumindest wenn genug Mannschaften den Saisonstart mitbekommen haben. Ansonsten wird wohl um 24 h verschoben, aber ich hoffe, das muss nicht sein.
Was gibt es neues? Nun, laut Cognac erstmal eine technische Neuerung im Setzformular, die ich aber leider nicht sehen kann. Falls es deswegen zu Fehlern kommt, unbedingt im Forum posten, damit der Fehler behoben werden kann. Außerdem gibt es drei neue Mannschaften: Olympique Lyonnais, Montpellier HSC und Evian TGFC.
Und dann schon mal als Hinweis: Nächste Woche ist der ZAT bereits am Sonntag, weil ich am Montag in den Urlaub fliege. Der dritte ZAT ist dann wieder montags, allerdings ohne Reminder.
So, und damit wünsche ich uns eine spannende Saison 2011-2! |
Verkorkste Starts und TraumstartsDie neue Saison ist gestartet. Doch scheint der schnelle Start eher den kleinen Vereinen zugute zu kommen, den die dominanten Trainer der letzten Jahre müssen sich nach den ersten drei Spielen erstmal mit hinteren Plätzen zufrieden geben. Das Auftaktspiel dieser Saison, zwischen dem Meister aus Rennais und dem eher als Underdog zu bezeichnenden Fußballern aus Dijon, vernahm einen etwas anderen Verlauf als man zuvor erwartet hatte. Denn Dijon gestaltete das Spiel, obwohl es auswärts ranging, und obwohl es gegen einen so eherfurchtsgebietenden Namen wie demis21 ging. Aber nichts da, die Jungs spielten frisch auf, anstatt zu kontern übten sie einen Druck auf den Meister aus, dass sämtliche Grashalme im Route de Lorient platt waren. Folgerichtig führten die Gäste zur Halbzeit mit 2:0, und hätte demis21 nicht eine seiner seltenen Brandreden in der Kabine gehalten, wäre es wohl noch schlimmer gekommen. So aber vermied der Meister die vollkommene Blamage und holte noch ein 3:3 Unentschieden. Schlimmer erwischte es gar den Vizemeister: Tojini konnte sich lediglich am ersten Spieltag ein 1:1 erkämpfen, um anschließend ein paar Tage später mit 1:5 in Valenciennes unter die Räder zu kommen: Der Start endete auf dem letzten Tabellenplatz. Aber Strasbourg ist ja in den letzten Jahren eher durch siene Pokalstärke bekannt geworden. Ein anderer, der letztes Jahr doch eigentlich hätte Meister werden wollen, musste zu Hause auch gewaltig Federn lassen. 3:4 verlor Ajaccio gegen die Gäste aus Saint Étienne. Gerüchten zufolge überlegt Walde_Hugo jetzt, ob man an den korsischen Flughäfen schikanierende Grenzkontrollen einführen sollte, um die Gegner schon vor den Spielen zu zermürben.
Doch während die Favoriten erstmal schlecht aus den Startblöcken kamen, machten es andere dafür umso besser: TecDax aus Toulouse und Cord Reck aus Saint-Étienne. Letzterer gewann nicht nur auf Korsika, auch Auxerre und Paris dienten ihm als Punktlieferanten. Darauf angesprochen, ob dieses nun die Saison Saint Étiennes werde, nachdem der Verein in den letzten Jahren lediglich in den Kategorien "Meiste Unentschieden", "Wenigste Treffer" und "Schlechtestes Auswärtsteam" auf sich aufmerksam machen konnte, sagte der Trainer nur "Ja". Der Start, um endlich mal nicht im Mittelfeld rumzudümpeln, ist immerhin schon mal gelegt. Und auch für Toulouse könnten endlich mal glorreiche Zeiten anbrechen, nachdem man bisher nur durch regelmäßiges Fahrstuhlfahren zwischen der Ligue 1 und der Ligue 2 auffiel. Die ersten drei Spiele liefen zumindest perfekt für beide Mannschaften.
So, und damit zu einem wichtigen Hinweis: Der nächste ZAT ist bereits am Sonntag. Und diesmal wirklich und ohne Verspätung, weil ich am nächsten Morgen im Flieger sitze. Außerdem gilt es mitzuteilen, dass es einen NMR gab, nämlich in Monaco. Aber wir alle hoffen, dass das nur der kurzen Vorbereitungszeit geschuldet war und Sven-Kristjan nächste Woche wieder da ist. |
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